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25.02.09

Orangen-Zitronen-Marmelade

Sauer macht lustig, auch wenn man dies bei einer Marmelade nicht vermuten mag.


Sauer macht lustig, auch wenn man dies bei einer Marmelade nicht vermuten mag. Je nach Geschmack kann man hier aber den Anteil der Zitrone variieren und seinem persönlichem Empfinden anpassen. Als Grundlage benötigen wir eine einfache Orangenmarmelade, die während des Kochprozesses mit Zitrone erweitert wird. Die Orangen werden vor dem Kochen geschält und von den der weißen Haut befreit, dies kann man am besten mit einem kleinen scharfen Messer machen, indem man sanft über die abgeschält Oberfläche streift, und so die Haut abzieht. Auch eventuelle Kerne sollten vor dem zerkleinern entfernt werden.

Die Zitronen werden ebenfalls geschält und in kleine Stückchen geschnitten, dabei auch hier auf die Kerne achten und ggf. entfernen. Die Kerne, sowohl von der Zitrone als auch von den Orangen sind für eine Marmelade ungenießbar.

Die Früchte sollten jeweils getrennt von einander püriert und erst später zusammen gegeben werden. Dabei nicht zu Brei pürieren, sondern nur soweit, dass das Fruchtfleisch zerkleinert ist und der Kochprozess somit nicht so lange dauert.

Gebt dann die Zutaten in einen Topf, aber achtet darauf, dass Sie noch nicht so viel Zitrone hinzugeben. Wenn alles gut vermengt ist, sollte man abschmecken und ggf. den Zitronenanteil erhöhen. Danach wird die Masse zum Kochen gebracht und etwa 4 Minuten bei mittlerer Hitze brodelnd gekocht, sodass der Gelierzucker seine Wirkung entfalten kann. Nach dem Geliertest muss die Marmelade sofort in Gläser gefüllt und luftdicht verschlossen werden.

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